Parasitenschutz
Beugen Sie frühzeitig vor, insbesondere für die Abwehr von stechenden Blutsaugern wie Zecken, Mücken, Milben und Stechfliegen.
Einen umfassenden Impfschutz gegen Krankheiten, die von Zecken übertragen werden, gibt es leider noch nicht.
Aber es gibt verschiedene Produkte, die den Hund vor Zeckenbissen schützen. Besonders nachhaltige Zeckenschutzmittel schrecken die Blutsauger nicht nur ab, sondern töten sie auch.
Dieses effektive Zeckengift gibt es entweder in Halsbändern, Sprays oder Spot-On-Präparaten. Zeckenhalsbänder, die der Hund ständig trägt, wirken zwei bis fünf Monate lang. Spot-On-Präparate werden am Hundenacken aufgetragen.
Das Mittel verteilt sich nach dem Auftragen über die fettreichen, oberflächlichen Hautschichten der gesamten Körperoberfläche und verliert mit der Hauterneuerung nach etwa vier Wochen die Wirkung. Auch Sprays haben diese Wirkungsdauer und müssen erst danach erneuert werden. Wasser beeinträchtigt die Wirkung der Spot-On-Präparate oder Sprays fast gar nicht.
Weitere Infos erhalten Sie in unserem Raiffeisen-Markt.
Startschuss für Salat und Radieschen im Wonnemonat Mai
Wenn draußen alles blüht, hat das Gartenjahr seinen ersten Höhepunkt erreicht. Apfelbäume und Rosskastanien, Flieder und Goldregen – sie alle zeigen sich jetzt von ihrer schönsten Seite.
Im Wonnemonat Mai sprießt, blüht und summt es im ganzen Garten.
Nach den Eisheiligen Mitte des Monats drohen kaum noch Fröste und auch empfindliche Kübelpflanzen und Gemüsesorten dürfen dauerhaft ins Freie.
Die alte Gärtnerregel, erst nach den Eisheiligen so richtig loszulegen, gilt natürlich besonders für Salat, Gemüse und überhaupt alle frostempfindlichen Pflanzen.
Um sie vor möglichen Spätfrösten bis in den Mai hinein zu schützen, sollten Sie also bis Mitte Mai warten. Nach den Eisheiligen können auch vorgezogene Pflanzen wie z. B. Paprika, Tomaten, Zucchini oder Rosenkohl ins Freie gepflanzt werden (bei Frostgefahr über Nacht besser mit Folie abdecken)
Unser Tipp: Säen oder pflanzen Sie Kopfsalat am besten über einen längeren Zeitraum, z. B. alle zwei Wochen. So verlängern Sie auf einfache Weise die Erntezeit!
Wer rechtzeitig vorgezogen hat, kann Ende des Monats im Gemüsegarten ersten Eissalat, Radieschen, Kohlrabi oder Gelbe Rüben ernten. Im Mai beginnt zudem die Spargel- und Rhabarberzeit und frühe Erdbeeren werden erwartet. Auch Kräuter wie Kresse, Rucola, Dill oder Schnittlauch sind schnittfertig und ab einer Bodentemperatur von ca. 15 Grad Celsius kann Basilikum gesät werden.
Jetzt ist Pflanzzeit, nicht nur im Garten-Auch auf Ihrem Balkon
Ab Mitte Mai kann man schon alles pflanzen. Stauden, Rosen und andere Pflanzen wachsen jetzt gut an. Die nächtlichen kühlen Temperaturen lassen den Boden nicht so schnell austrocknen, trotzdem sollte man die frisch gesetzten Pflanzen nach der Pflanzung kräftig wässern. Sommerblumen, die als Lückenfüller dienen sollen, können auch jetzt gepflanzt werden.
Balkonkästen und Terrassenkübel werden jetzt mit farbenfrohen Sommerblumen gestaltet.
Achten Sie bei Kauf Ihrer Balkonpflanzen auf das entsprechende Symbol auf dem Pflanzetikett oder informieren Sie sich bei unseren Mitarbeitern.
Sonnenhungrige Pflanzen wie Wandelröschen oder Schwarzäugige Susanne mögen keinen Schatten und Schattenliebhaber wie Knollenbegonien Fuchsien, Fleißige Lieschen oder Buntnesseln mögen nun einmal keine Sonne.
Es empfiehlt sich, immer einen Vorrat an Blumenerde und Dünger bereit zu halten. Achten Sie bei Blumenerde und Dünger unbedingt auf Qualität. Ihre Pflanzen werden es Ihnen danken.
Ihr Raiffeisen-Markt bietet bereits vor den Eisheiligen Mitte April Balkonware in Hülle und Fülle an. Es kann aber im April oder sogar Anfang Mai noch leichte Nachfröste geben, die Ihre Bepflanzung schädigen. Räumen Sie deshalb Töpfe und Kästen bei Frostgefahr ins Haus oder decken Sie diese mit Vlies ab.
Rasen
Mit dem Mai beginnt außerdem die Zeit der Rasenpflege. Ein häufiger Schnitt sorgt für einen dichten, grünen Teppich. Dazu rechtzeitig den Rasenmäher warten und die Messer schärfen.
Durch das Rasenmähen werden die Gräser dazu angeregt, Seitentriebe zu bilden und einen dichten Wuchs zu bilden. Empfohlen wird, in der Hauptwachstumszeit je nach Wuchskraft des Rasens ein- bis zweimal pro Woche zu mähen. Dabei sollten Sie den Rasen nie mehr als um 1/3 der Grashöhe herunterschneiden und eine Schnitthöhe von nicht unter vier Zentimeter - im Schatten etwas mehr - anstreben.
Durch das regelmäßige Düngen erhält der Rasen wichtige Nährstoffe, die u.a. durch das Mähen entzogen wurden. Der Rasen sollte drei Mal im Jahr gedüngt werden. Im Frühjahr, z.B. nach dem Vertikutieren, dann Ende Juni/Anfang Juli und Ende September.
Falls der Rasen trotzdem vergilbt, ist die Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Eisenmangel. Bei der nächsten Düngung sollten Sie mit der Verwendung von Eisendünger entgegenwirken. Auch ein Bodentest kann zur Klärung der Ursache beitragen.
Bitte beachten Sie, dass Sie im Sommer den Rasen nicht zu kurz schneiden, da er sonst durch die zu hohe Sonneneinstrahlung vertrocknen kann und die Gräser geschwächt werden.
Moos ist häufig ein Zeichen für zu viel Schatten, zu feuchten Boden, zu hohem PH-Wert und zu tiefes Mähen. Wenn es möglich ist, bekämpfen Sie die Ursachen: sorgen Sie für mehr Licht, durch das Zurückschneiden von schattenwerfenden Pflanzen und unterstützen Sie die Entwässerung durch eine Dränage mit Sand. Mit einer regelmäßigen Kalkung verbessern sie dauerhaft den PH-Wert und sorgen Sie für bessere Wachstumsbedingungen.
Vertikutieren Sie zusätzlich, um das Moos zu entfernen. Eventuell sollten Sie nachsäen, um die Lücken zu schließen.
Auch für eine neue Rasensaat oder die Verlegung von Rollrasen ist jetzt die richtige Zeit.
Im Mai ist die günstigste Zeit, um einen neuen Rasen anzulegen. Vorher ist es oft zu kühl, denn die Grassamen brauchen zum Keimen auch nachts eine Mindesttemperatur von 10 °C. Den Boden mit einer Fräse oder Motorhacke lockern, dann die Fläche mit einem breiten Rechen einebnen. Das Saatgut mit einem Streuwagen ausbringen, Fläche walzen und mit einem Regner gründlich wässern.
Unser Tipp: Verwenden Sie hochwertige Rasensamen. Einfache Mischungen sind zwar billig, aber qualitativ minderwertig. Sie wachsen zu schnell und bilden keine dichte Grasnarbe.
Obstbäume pflegen
Bei anhaltender Trockenheit im Obstgarten die Bäume wässern. Gerade beim Übergang von Blüte zu Frucht benötigen sie viel Wasser, sonst können die Früchte abfallen. Kleine Obstgehölze wie Spalier- oder Topfbäume durch regelmäßiges Pinzieren in Form halten. Dabei junge Triebe entspitzen, also ausbrechen oder abzwicken. So bildet die Pflanze Kurztriebe aus und bleibt kompakt. Gleichzeitig schützt man die Pflanze, da gerade die weichen Triebspitzen besonders anfällig für Blattläuse oder Mehltau sind.
Formgehölze schneiden
Im Mai müssen Sie den frischen Austrieb Ihrer Formgehölze zum ersten Mal stutzen. Verwenden Sie dafür am besten eine Akku-Strauchschere oder eine kleine Handheckenschere. Besonders detaillierte Konturen sollten Sie mit einer normalen Gartenschere oder einer Schafschere herausarbeiten. Bei Kiefern in Bonsai-Form bricht man die noch weichen neuen Triebe einfach mit den Fingern in der Mitte durch, denn so werden die jungen Nadeln nicht beschädigt. Nach dem Schnitt sollten Sie die Formgehölze düngen, um den neuen Austrieb zu unterstützen.
Dahlien pflanzen
Anfang Mai kommen die überwinterten Dahlienknollen wieder in den Boden – idealerweise an einen sonnigen Standort mit sandiger Erde. Falls deren Blühfreude in den letzten Jahren nachgelassen hat, sollten Sie die neuen Triebe reduzieren und nur die stärksten stehen lassen. Alternativ können Sie die Knollen vor dem Auspflanzen teilen – auch das regt die Blütenbildung an.
Seerosen pflanzen
Das Wasser im Gartenteich hat im Mai die richtige Temperatur, um neue Seerosen zu pflanzen. Setzen Sie die Seerosen in spezielle Pflanzkörbe mit Seerosenerde und senken Sie die Körbe auf die für die jeweilige Seerose richtige Wassertiefe ab. Beschädigte und abgestorbene Blätter sollten Sie vor dem Pflanzen entfernen und die Topfoberfläche anschließend mit einer Schicht Kies vor dem Aufschwimmen schützen. Grobmaschige Gittertöpfe kleiden Sie am besten mit Vlies oder Sackleinen aus, damit die Seerosenerde nicht ausgespült wird.
Schwertlilien teilen
Alle paar Jahre haben sich die Schwertlilien am Gartenteich so stark ausgebreitet, dass man sie teilen muss. Heben Sie die Pflanzen nach der Blüte samt Pflanzkorb aus dem Wasser und teilen Sie die Rhizome mit einem Messer oder einem scharfen Spaten in etwa faustgroße Rhizom Stücke mit mindestens einem Blattschopf. Die Blattschöpfe kürzen Sie mit einem Messer auf eine Handbreit über dem Ballen ein und setzen die Stücke anschließend mit frischer Erde wieder in Pflanzkörbe.
Unser Tipp: Setzen Sie die Rhizom Stücke nicht zu tief! Sie sollten nur leicht mit Erde bedeckt sein.
Rosen
Sternrußtau bekämpfen
Sternrußtau ist die häufigste Rosenkrankheit. Befallene Blätter haben unterschiedlich große und unregelmäßig geformte, grauschwarze Flecken mit strahlenförmig auslaufenden Rändern. Bei ersten Anzeichen eines Befalls sollten Sie sofort Ihre Rosen mit Fungiziden behandeln, sonst droht massiver Blattfall.
Schnecken
Kreuzkraut als Lockpflanzen
Um Rittersporn, Funkien und andere Stauden vor Schneckenfraß zu schützen, sollten Sie an strategisch günstigen Stellen einzelne Kreuzkräuter (Ligularia) setzen. Diese sind für die Vielfraße ein wahrer Leckerbissen, für den sie alle anderen Stauden verschmähen. Unser Tipp: Setzen Sie um die einzelnen Stauden herum kleine Schneckenzäune aus Metall oder Drahtgitter mit nach innen abgeknickter Kante. So bleiben die angelockten Schnecken gefangen und können regelmäßig abgesammelt werden.
Der Kauf von Reitsportartikeln ist eine absolute Vertrauenssache.
Unser Bestreben ist es, in enger Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten pferde- und reitergerechte Produkte in verlässlicher Qualität zum fairen Preis anzubieten.
In unserer Reitsportabteilung bieten wir eine große und kompetente Auswahl, an Artikeln für Pferd und Reiter.
Von der Reitsportbekleidung über ein umfangreiches Angebot an Zubehör und Pflegemitteln, bis hin zu Weidezauntechnik, Stalleinrichtung und Pferdefutter, bei uns finden Sie die passende Auswahl für jeden Anspruch.
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Ob für Freizeit-, Zucht - oder Sportpferde, mit unseren Pferdefutter im oberen Qualitätssegment sind wir der kompetente Partner für die Pferdernährung.