fbpx
  • Aktuelle Gartentipps...

    Langsam erwacht die Natur aus dem Winterschlaf. Die ersten Frühblüher zeigen sich vorsichtig, und Gartenfreunde können es kaum noch erwarten loszulegen...
    weiterlesen
  • Fellwechsel...

    Beim Fellwechsel verbraucht Pferd nicht nur viel Energie, sondern auch viele Nährstoffe und Spurenelemente...
    weiterlesen
  • Rasen kalken...

    Obwohl Kalk auf den Rasen das ganze Jahr ausgebracht werden kann ist die beste Jahreszeit der Übergang von Winter zum Frühling...
    weiterlesen
  • Landwirtschaft

    Moderne landwirschaftliche Betriebe brauchen leistungsfähige Marktpartner. Die BBAG Hasslinghausen eG versteht sich als kompetenter und leistungsfähiger Partner der heimischen Landwirtschaft. Wir bieten Produkte und Fachkompetenz für das gesamte landwirtschaftliche Warengeschäft....
    weiterlesen
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4

Folgen Sie uns auf unseren Social-Media-Kanälen...

Verpassen Sie keine unserer Neuigkeiten und seien Sie jederzeit über das Geschehen rund um Ihren Raiffeisen-Markt auf dem Laufenden...

BBAG Hasslinghausen eG

DE-45549 Sprockhövel Rathausplatz 11

  +49 (0) 2339 92 15-0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mo - Fr.    08:30 - 18:30 Uhr
Samstag: 09:00 - 14:00 Uhr

Kontakt-Hotline

Kontaktder direkte Weg zu Ihrem persönlichen Ansprechpartner,
alle Kontakte...

Sortiment Anzucht

Fellwechsel im Herbst

Haflinger auf der Weide

Fellwechsel beim Pferd – so unterstützt du dein Pferd im Herbst

Wenn die Tage kürzer und die Nächte kühler werden, stellt sich auch der Körper unserer Pferde auf die neue Jahreszeit ein. Der Fellwechsel ist in vollem Gange – das leichte Sommerfell weicht dem dichten, wärmenden Winterfell. Für den Organismus bedeutet das Schwerstarbeit! Umso wichtiger ist es jetzt, dein Pferd bestmöglich zu unterstützen – mit der richtigen Pflege, einer angepassten Fütterung und viel Aufmerksamkeit.

Der Fellwechsel – eine natürliche Herausforderung

Der Fellwechsel ist ein komplexer, hormonell gesteuerter Prozess, der viel Energie, Eiweiß, Vitamine und Spurenelemente benötigt. Während das neue Fell wächst, werden alte Haare abgestoßen – ein Vorgang, der Haut, Stoffwechsel und Immunsystem stark beansprucht. Besonders ältere, kranke oder empfindliche Pferde brauchen in dieser Zeit zusätzliche Unterstützung.

Fütterung während des Fellwechsels

Eine ausgewogene Ernährung ist jetzt das A und O. Achte sie darauf, dass ihr Pferd:

  • Ausreichend Eiweiß erhält – als Baustein für das neue Fell.
  • Zink, Selen und Biotin bekommt – für Haut, Haarwachstum und Abwehrkräfte.
  • Vitamine (vor allem A, E und B-Komplex) über das Futter oder Ergänzungsfuttermittel aufnimmt.
  • Gute Verdauung hat – nur ein gesunder Darm kann Nährstoffe optimal verwerten. T

Tipp: Ergänzungsfuttermittel zur Unterstützung von Fell, Haut und Immunsystem können den Übergang erleichtern und helfen, ihr Pferd von innen heraus zu stärken.

Pflege und Wohlbefinden

Regelmäßiges Striegeln ist während des Fellwechsels besonders wichtig. Es entfernt lose Haare, regt die Durchblutung an und fördert das Wachstum des neuen Fells. Gleichzeitig ist die Pflegezeit eine wertvolle Gelegenheit, um dein Pferd aufmerksam zu beobachten – so erkennen sie frühzeitig, ob Hautirritationen, Juckreiz oder stumpfes Fell auftreten.

Achten sie zudem darauf, dass ihr Pferd bei feuchtem Wetter nicht auskühlt, besonders nach dem Training. Eine atmungsaktive Abschwitzdecke kann hier helfen.

Bewegung & frische Luft

Auch wenn das Wetter ungemütlich wird: Bewegung an der frischen Luft bleibt unverzichtbar! Sie stärkt den Kreislauf, regt den Stoffwechsel an und unterstützt das Immunsystem. Ein aktiver Stoffwechsel erleichtert auch den Haarwechsel – und sorgt für ein gesundes, glänzendes Winterfell.

Unterstützung aus deinem Raiffeisen-Markt

Bei uns im Raiffeisen-Markt finden sie alles, was ihr Pferd im Fellwechsel braucht:

  • Hochwertige Futtermittel und Mineralfutter zur optimalen Versorgung
  • Zusatzfuttermittel zur Stärkung von Haut, Fell und Immunsystem
  • Pflegeprodukte, die Haut und Fell schützen und für neuen Glanz sorgen
  • Große Auswahl an Putzzeug fürs Pferd - Pferdebürsten, Kardätschen, Striegel, Kämme uvm.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten dich mit fachlicher Kompetenz und echter Leidenschaft für Pferde. Gemeinsam finden wir die passenden Produkte, um ihr Pferd gesund und rundum wohl durch den Herbst zu bringen.

Fazit

Der Fellwechsel ist für jedes Pferd eine kleine Herausforderung – mit der richtigen Unterstützung wird sie jedoch zum sanften Übergang in die gemütliche Jahreszeit. Achten sie auf Futterqualität, regelmäßige Pflege und liebevolle Zuwendung – ihr Pferd wird es ihnen mit einem gesunden, glänzenden Winterfell danken!

Fellwechsel im Frühjahr

Fellwechsel FrühjahrEs ist jetzt wieder soweit, die Fellwechsel-Zeit ist angebrochen Das ist nicht nur nervig für den Besitzer, sondern noch anstrengender für das Pferd. Denn es kribbelt und juckt überall. Für das Tier ist das ein enormer Kraftakt, dabei kommt es manchmal auch zu Problemen.

Zwischen Januar und März verliert das Pferd beim Fellwechsel im Frühjahr die wolligen Unterhaare und die langen Deckhaare. Stattdessen wächst ein kurzes Sommerfell.

Mit Ausnahme von Schweif und Mähne, bildet sich während des Fellwechsels die komplette Behaarung des Pferdes neu.

Beim Fellwechsel verbraucht Pferd nicht nur viel Energie, sondern auch viele Nährstoffe und Spurenelemente. Deshalb kann es auch zu gesundheitlichen Problemen und Stoffwechselstörungen kommen: Häufig sind:

  • Juckreiz
  • schuppige Haut
  • Gewichtsverlust
  • Kahlstellen im Fell
  • Müdigkeit und Schlappheit
  • Angelaufene Beine, durch Stoffwechselprobleme
  • Anfälligkeit für Infektionen

Damit Pferde gesund durch den Fellwechsel kommen, benötigen sie nicht nur viel Energie und Eiweiß, sondern auch eine gute Portion wichtiger Mineralstoffe wie Zink, Selen., Kupfer und essenziellen Aminosäuren:

  • Vitamin A, B und C schützen als sog. Antioxidantien das Pferd vor den Auswirkungen von aggressiven Schadsubstanzen, stärken das Immunsystem und optimieren das Wachstum sowie die Zellteilungsrate der Haut und der Schleimhäute.
  • Aminosäuren stellen die in struktureller und funktioneller Hinsicht wichtigsten Bestandteile der lebenden Zelle dar und sind für ein optimales Resultat beim Aufbau von Körpersubstanzen, bei der Eiweißbildung und im reibungslosen Stoffwechselgeschehen unentbehrlich.
  • Zink ist für die reibungslose Funktion sowie die Regeneration und Wundheilung der Haut unentbehrlich.
  • Selen ist ein essenzielles Spurenelement und muss daher vom Pferd über die Nahrung aufgenommen werden.
  •  Da der Bedarf an Zink und Selen gerade in spurenelementarmen Regionen kaum noch über das Grundfutter gedeckt werden kann, sollten beide Elemente über ein Mineralfutter und in Situationen mit erhöhtem Bedarf gegebenenfalls über ein spezielles Zusatzfutter zugeführt werden.

Bierhefe stärkt Haut und Haar

Während des Fellwechsels kann Bierhefe das Pferd innerlich unterstützen. Sie enthält Aminosäuren, die dem Körper bei der Produktion von Haut- und Haarzellen helfen. Außerdem enthält Bierhefe Biotin, Folsäure, Eisen und Zink, die den Fellwechsel zusätzlich unterstützen. Bierhefe stabilisiert und regeneriert zudem die Darmflora. Die Fütterungsempfehlung liegt bei ca. 10 bis 20 g pro 100 kg Pferd am Tag.

Leinsamen verbessert die Nährstoffaufnahme

Leinsamenprodukte sind reich an Omega-3-Fettsäuren. Sie wirken entzündungshemmend und stärken das Immunsystem – das kann dem Pferd durch die stressige Fellwechsel-Zeit helfen. Die Schleimstoffe, die in Leinsamen stecken, quellen im Darm auf und erleichtern es dem Pferd, wichtige Nährstoffe aufzunehmen.

Achtung! Dunkle Leinsamen können auch blausäurehaltige Glykoside enthalten. Das Abkochen wird empfohlen, weil dadurch das Enzym Linase inaktiviert wird und eine stoßweise Freisetzung verhindert wird.

Gelber Leinsamen enthält deutlich weniger Blausäure und kann ungekocht verfüttert werden. Pro Tag kannst du ca. 20 g pro 100 kg Körpergewicht an dein Pferd verfüttern.

Die richtige Pflege im Fellwechsel

Während des Fellwechsels ist eine intensive Fellpflege unerlässlich. Es unterstützt und hilft dem Pferd sehr, wenn gerade in der Zeit des Fellwechsels mit den dazu geeigneten Kämmen und Striegeln das alte Haar ausgekämmt wird. Tägliches Bürsten und Striegeln für mindestens 15-20 Minuten hilft, lose Haare zu entfernen.

Der Vorteil an der Fellpflege mittels spezieller Striegel liegt auch darin, dass die Haut durch die kreisenden Bewegungen regelrecht massiert wird und die dadurch gesteigerte Durchblutung der Haut den Prozess des Fellwechsels beschleunigt. Hierbei sind spezielle Fellwechselbürsten mit weichen, eng stehenden Borsten besonders praktisch und effektiv.

Rasenpflege im Frühjahr

Rasenpflege Moos entfernen

Moos, Kahlstellen, Filz, Unkraut – So retten Sie Ihren Rasen

Viele Rasenflächen hat die Staunässe im Winter ruiniert. Jetzt helfen Bodenverbesserer und eine Frühjahrskur mit Dünger. Unter anderem durch die anhaltende Feuchtigkeit in den Wintermonaten haben viele Rasenflächen stark gelitten. Moos breitet sich dort aus, wo eigentlich Rasenpflanzen wachsen sollten. Die Ursachen hierfür sind, dass Moos bestens mit feuchten Bedingungen zurechtkommt und trotz Nährstoffmangel auch bei niedrigen Temperaturen wächst. Wird es entfernt, bleiben unansehnliche Lücken.

Tritt Moos im Rasen gehäuft auf, liegt die Ursache meistens in einem der folgenden Gründe:

  • zu niedriger pH-Wert, also zu saurer Boden (der Rasen wächst auf Böden unter pH 5 (Sand) und 6 (Lehm) nicht mehr optimal)
  • Nährstoffmangel (insbesondere Stickstoffmangel)
  • für den Standort ungeeignete Saatgutmischungen
  • Staunässe
  • schwerer, verdichteter Boden
  • seltener Schnitt und/oder zu tiefer Schnitt
  • zu viel Schatten, zum Beispiel unter Baumkronen

Doch was hilft dagegen? Wie schließe ich die Lücken und stärke Wurzeln und Gräser, damit der Rasen im Sommer gesund und dicht ist?

Rasenpflanzen sind anspruchsvoll. Der Boden muss eine locker-krümelige Struktur und ein aktives Bodenleben aufweisen um sie mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen. Staunässe, also dauerhaft wassergesättigter Boden, und eine hohe Bodenverdichtung bieten zwar gute Bedingungen für Moos. Unter diesen schwierigen Bedingungen können Rasenpflanzen hingegen nur schwer darin Wurzeln bilden.

Doch auch ohne gleich den kompletten Boden auszutauschen lassen sich schwere, lehmige oder tonige Böden gezielt bearbeiten. Spezielle Bodenverbesserer, Kalk, Rasensand, der richtige Dünger sowie zusätzliche Maßnahmen, um das Bodenleben zu aktivieren, sorgen für ein gutes Nährstoffangebot und schaffen die Grundlage für einen dauerhaft schönen und dichten Rasen.

Neben der Bodenoptimierung ist die Rasenpflege mit System im Frühjahr mindestens genauso wichtig. Die richtige Reihenfolge der Pflegemaßnahmen ist hierbei entscheidend für den Erfolg. Beim Anblick von Moosteppichen greift mach einer reflexartig zum Vertikutierer – und schadet dem Rasen damit eher zusätzlich.

Wenn die Rasenhalme wieder anfangen zu wachsen, also ab etwa 10 bis 15 Grad Temperatur, dann ist der richtige Zeitpunkt um mit dem Pflegeprogramm zu starten. Als erstes wird der Rasen zunächst gründlich abgeharkt und auf drei bis vier Zentimeter Höhe gemäht.

Bevor es an die Bekämpfung der Ursachen für den Moosbefall geht, sollten Sie das Moos mechanisch aus der Grasnarbe entfernen. Einen Vertikutierer benötigen Sie dafür nicht unbedingt. Oft reicht es schon, wenn Sie den Moosaufwuchs mit einer Eisenharke aus der Grasnarbe herauskratzen.

Anschließend wird ein hochwertiger organischer Dünger mit Eisenanteil auf die Rasenfläche ausgebracht. Dieser Dünger gewährleistet die schnelle und nachhaltige Nährstoffaufnahme, dadurch bauen die Gräser rasch Blattgrün auf und schließen die Lücken in der Grasnarbe, da sie stärker in die Breite wachsen. In der Folge verdrängt der Rasen aus eigener Kraft Unkraut und Moos.

Der Vorteil der organischen Nährstoffkomponente ist, dass dadurch die Aktivität der Mikroorganismen und damit die Zersetzung des Rasenfilzes gefördert wird. Man kann also im günstigsten Fall künftig auf das Vertikutieren verzichten.

Frühestens im Mai, wenn der Rasen schon im vollen Wachstum ist, kann Rasenfilz bei Bedarf mit dem Vertikutierer entfernt werden. Die zwangsläufig entstehenden Lücken lassen sich anschließend durch die Aussaat eines speziellen Rasensamens schließen.

Neben dieser Grundpflege kann es, je nach Bodenbeschaffenheit, sinnvoll sein, einen Bodenverbesserer, Kalk, Rasensand und eine zweite Düngung im späten Frühjahr auszubringen

 

 

Rasen säen

Rasen Aussaat

Wer eine Rasenfläche neu anlegen möchte, hat die Wahl zwischen dem Verlegen von fertigem Rollrasen oder dem Säen von Rasensamen. Der Rollrasen bietet den Vorteil, dass er schnell benutzt werden kann. Der selbst ausgesäte Rasen ist deutlich preiswerter, allerdings dauert es oft drei Monate, bis er richtig genutzt und voll belastet werden darf.

Die Rasenaussaat ist noch immer die beliebteste Methode, um eine Rasenfläche anzulegen. Auch bei bereits bestehenden Flächen sollte gelegentlich zu Rasensamen gegriffen werden. Dabei ist es besonders wichtig, den richtigen Zeitpunkt und die richtige Rasensaat auszuwählen. Auch das Wässern und die weitere Pflege nach der Aussaat sind entscheidend. Und selbst Jahre nach der Rasenansaat kann eine Nachsaat nötig werden, damit der Rasen wieder in altem Glanz erstrahlt.

Raiffeisen-Markt Praxis Tipp: Rasen Säen und Nachsäen

Wann ist die richtige Zeit zum Säen des Rasens?
Der perfekte Zeitpunkt für die Rasenaussaat hängt mit dem Wetter und der Bodentemperatur zusammen. Die besten Zeiträume sind April und Mai sowie August und September, denn im Frühling und im Herbst ist das Wachstum der Samen am besten. Liegt die Temperatur konstant über zehn Grad und fällt genug Regen, sind die Bedingungen für das Aussäen der Rasensamen optimal.

Welches Rasensaatgut ist geeignet?
Es gibt eine große Auswahl unterschiedlicher Sorten. Der jeweilige Saatguttyp ist abhängig von Ihren Anforderungen und von den vorhandenen Rahmenbedingungen. Möchten Sie einen robusten Rasen, auf dem Sie Ihre Gartenmöbel aufstellen und auf dem Ihre Kinder spielen sollen, oder wünschen Sie sich einen edlen Zierrasen. Ist der Rasen stets der prallen Sonne ausgesetzt oder liegt er im Schatten zahlreicher Bäume, das sind weitere wichtige Kriterien die bei der Auswahl des Saatguts zu berücksichtigen sind.
Gärtnerglück RasensamenWelche Vorbereitungen muss ich treffen, um Rasen zu säen?
Bevor Sie den Rasen aussäen können, muss der Boden mindestens spatentief tiefgründig gelockert werden. Wenn Sie große Flächen bearbeiten müssen, machen Sie das am besten mit einer Gartenfräse oder einer Motorhacke. Anschließend Wurzelreste, Steine und Unkräuter entfernen.

Arbeiten Sie in den vorbereiteten Boden einen Bodenaktivator mit einer Gartenhacke etwa 5 cm tief ein. Die Struktur des Bodens wird durch den Aktivator dauerhaft verbessert, weil er die Bodenlebewesen unterstützt.

Damit der Boden vor der Aussaat planiert wird, bearbeiten Sie die aufgelockerte Erde idealerweise mit einem Rechen. Dafür können Sie auch idealerweise eine Rasenwalze benutzen.

Wer den Boden perfekt vorbereiten will, muss den pH-Wert messen. Rasensamen gedeihen am besten bei einem pH-Wert von etwa sechs, also im leicht sauren Bereich. Bei zuvor intensiv genutzten oder sehr sandigen Böden, denen keine neue Erde zugeführt wurde, kannst Du zeitgleich einen Rasen-Starterdünger ausbringen.

Wie säe ich den Rasen richtig?
Für einen dichten, strapazierfähigen Rasen, sollten Sie ca. 20–25 g einer Rasenmischung pro m2 gleichmäßig aussäen. Die genaue Saatgutmenge pro Quadratmeter finden Sie auf der jeweiligen Saatgutverpackung.

Mit einem Streuwagen verteilen Sie die Saatgutmischung gleichmäßig auf dem Boden. So vermeiden Sie ein fleckig wirkendes Grün. Fahre Sie mit dem Streuwagen nur in Längs- oder Querrichtung, dadurch lässt sich die Saat gleichmäßiger verteilen. Direkt beim Säen können Sie auch schon Dünger beimischen, damit verhelfen Sie dem neuen Rasen gleich zu einem guten Start.

Häufig wird auch ein nachträgliches nachsäen erforderlich, deshalb sollten Sie stets ausreichend Reste an Rasensaat übrigbehalten.

Rasensamen in den Boden einarbeiten
Zur Sicherheit sollten Sie die Rasensamen mit einem Rechen ganz leicht in den Boden einarbeiten. Dadurch haben die Samen garantiert Bodenkontakt und sind vor dem Austrocknen geschützt. Das ist vor allem bei der Aussaat im Frühjahr empfehlenswert.

Rasenfläche verfestigen
Nachdem Sie den Rasen gesät haben, wird die Rasenfläche angetreten oder gewalzt. Das sorgt dafür, dass das Saatgut einen besseren Bodenanschluss bekommt und auch nicht so leicht vom Wind weggetragen wird. Durch die Nutzung der Walze wird zudem dafür gesorgt, dass das Saatgut das Wasser aus der Erde gut aufnehmen kann. Die neue Rasenfläche nach dem Walzen vorsichtig mit 5 l/m2 vorsichtig beregnen.

Rasenpflege in den ersten 4 Wochen
Der Boden sollte stets feucht gehalten werden, um den frischen Keimlingen eine optimale Keimung zu ermöglichen. Die neue Rasenfläche regelmäßig und vorsichtig mit einer Gartenspritze oder einem Rasensprenger bewässern. Die Samen und auch die bereits gekeimten Rasenpflanzen dürfen auf keinen Fall austrocknen und müssen abhängig von der Witterung mehrmals täglich bewässert werden.

Rasenpflege nach dem 1. Monat
Nach rund 1 Monat bzw. bei etwa 7 bis 8 cm Höhe verträgt der neue Rasen seinen ersten Schnitt. Dieser Schnitt trägt entscheidend zu einer geschlossenen Grasnarbe bei. Wichtig dabei ist, Beachte gerade anfangs die sogenannte Drittel-Regel zu beachten: Der Rasen sollte beim Mähen maximal um 1/3 seiner Höhe gekürzt werden. Mit dem Einsatz von Rasen-Langzeitdünger stärken Sie jetzt die jungen Rasengräser zusätzlich.

Aktuelle Garten-Tipps

FrühlingsblumenDer Garten im März, Bühne frei für den Frühling. Der Winter verabschiedet sich, im März legt sich der Garten mächtig ins Zeug. Die Tage werden immer länger, der Frühling steht schon in den Startlöchern. Die ersten Gehölze im Garten und in der Natur entfalten jetzt ihre Blätter, und einige Frühjahrsblüher wurden auch schon gesichtet.

Gartenbesitzer haben nun alle Hände voll zu tun, um ihr grünes Reich auf die kommende Saison vorzubereiten. Vergessen Sie darüber nicht, sich an den bunten Blüten zu erfreuen, die jetzt überall aus den Knospen schlüpfen!

  • Bunte Frühlingsboten

    Die farbenfrohen Blüten der Primel, mit einem strahlenden gelben Auge in der Mitte, sind ein herrlicher Lichtblick... weiterlesen
  • Gartenkartoffeln

    Die im eigenen Garten angebauten Kartoffeln schmecken besonders gut. Die verschiedenen Kartoffelsorten unterscheiden sich generell... weiterlesen
  • Pflanzkartoffeln

    Sie unterscheiden sich von herkömmlichen Speisekartoffeln, da sie zur Aussaat neuer Kartoffelpflanzen dienen: Die Pflanzkartoffeln... weiterlesen
  • Rasen kalken

    Das Wachstum des Rasens ist direkt von der Bodenqualität abhängig. Der Boden sollte den richtigen pH-Wert aufweisen... weiterlesen
  • Pflanzenschutz

    Viele Menschen in Deutschland lieben Natürlichkeit und Nachhaltigkeit nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch im eigenen Garten... weiterlesen
  • Rasenpflege

    Rasenpflege mit System, der Teppich im grünen Wohnzimmer. Ein Rasen kann als Liegewiese dienen, Spielplatz für die Kinder sein oder eine... weiterlesen
  • 1
Ziergarten
Krokusse und Küchenschellen blühen im Steingarten, Lungenkraut oder Duftveilchen überraschen uns an halbschattigen Stellen zwischen den Sträuchern. Einmal gepflanzt erscheinen die zarten Blümchen meist ohne unser Zutun jedes Jahr zuverlässig wieder in den Beeten.
Wer den Blütenzauber auf Balkon oder Terrasse genießen will, kann jetzt Schalen und Töpfe mit Frühblühern wie z.B. Hornveilchen, Primeln oder Mini-Narzissen bepflanzen.

Gemüsegarten
Spätestens jetzt sollte der Anbauplan für das Gemüsebeet stehen und eifrige Gärtner haben längst die ersten Pflänzchen vorkultiviert. Wird es im Gewächshaus oder auf der Fensterbank zu eng, kann man einige Saaten schon direkt im Beet ausbringen.

Diverse Salate, Spinat und Petersilie, Radieschen oder Puffbohnen dürfen bereits draußen gesät werden. Gelbe Rüben, die eine sehr lange Keimdauer haben, profitieren sehr von einer frühen Aussaat. Ebenso die Zwiebeln, weil diese viel Zeit benötigen, bis sie ihr Jugendstadium überwunden haben.

Für den Nutzgarten haben wir für Sie ein breites und hochwertiges Angebot Saatgut für Gemüse und Kräuter zusammengestellt. Es umfasst hochwertige Spitzenzüchtungen aus dem Profianbau und bewährte Traditionssorten. Jahreszeit und Monat sind wichtige Faktoren für die Aussaat von Gemüsepflanzen, Kräutern und Blumen.

Damit Sie den richtigen Zeitpunkt für das Aussäen und die passenden Rahmenbedingungen für eine gute Ernte wählen, können Sie hier den ausführlichen Aussaatkalender der Firma Bruno Nebelung (Kiepenkerl) herunterladen und ausdrucken, weiterlesen....

Obstgarten
Pflanzarbeiten im Obstgarten sollten jetzt abgeschlossen sein. Insbesondere wurzelnackte Gehölze wachsen bei einer späteren Pflanzung deutlich schlechter an.

Auch wenn die Obstbäume bereits letzten Herbst geschnitten wurden, kann man jetzt nochmal ausputzen, weil kurz vor dem Austrieb Anzeichen von Holzkrankheiten besser erkennbar sind. Bereits im März blühen Mandeln und Aprikosen, die während dieser Zeit besonderen Schutz vor drohenden Frösten benötigen.

Raiffeisen-Markt

Raiffeisen-Markt
Im Raiffeisen-Markt bieten wir ein reichhaltiges Angebot aus den Sortimenten Tiernahrung und -zubehör, Arbeits- und Freizeitbekleidung, Reitsport, Pferde- und Nutztierfutter, Garten, Pflanzen und Heimwerker, 
weiterlesen.....

Futtermittel

Futtermittel
Der Vertrieb von Mischfutter und Spezialprodukten für die Tierernährung gehört zu unseren langjährigen Kernkompetenzen. Wir sorgen mit unserem Team für eine individuelle und kompetente Fachberatung,
weiterlesen.....

Energie

Energie
Das Angebot im Bereich Energie umfasst nicht nur Heizöl und Diesel. Neben den klassischen Brennstoffen wie, diverse Kohlen und Flüssiggas, werden auch erneuerbare Energieträger wie Holzpellets angeboten,
weiterlesen.....

Landwirtschaft

Landwirtschaft
In diesem Produktsegment versorgen wir die Region mit Agrarprodukten.
Dazu gehören unter anderem,  Saatgut, Dünger, Pflanzenschutz und landwirtschaftlichen Bedarfsartikel,
weiterlesen.....