fbpx
  • Aktuelle Gartentipps...

    Langsam erwacht die Natur aus dem Winterschlaf. Die ersten Frühblüher zeigen sich vorsichtig, und Gartenfreunde können es kaum noch erwarten loszulegen...
    weiterlesen
  • Fellwechsel...

    Beim Fellwechsel verbraucht Pferd nicht nur viel Energie, sondern auch viele Nährstoffe und Spurenelemente...
    weiterlesen
  • Rasen kalken...

    Obwohl Kalk auf den Rasen das ganze Jahr ausgebracht werden kann ist die beste Jahreszeit der Übergang von Winter zum Frühling...
    weiterlesen
  • Landwirtschaft

    Moderne landwirschaftliche Betriebe brauchen leistungsfähige Marktpartner. Die BBAG Hasslinghausen eG versteht sich als kompetenter und leistungsfähiger Partner der heimischen Landwirtschaft. Wir bieten Produkte und Fachkompetenz für das gesamte landwirtschaftliche Warengeschäft....
    weiterlesen
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4

Folgen Sie uns auf unseren Social-Media-Kanälen...

Verpassen Sie keine unserer Neuigkeiten und seien Sie jederzeit über das Geschehen rund um Ihren Raiffeisen-Markt auf dem Laufenden...

BBAG Hasslinghausen eG

DE-45549 Sprockhövel Rathausplatz 11

  +49 (0) 2339 92 15-0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mo - Fr.    08:30 - 18:30 Uhr
Samstag: 09:00 - 14:00 Uhr

Kontakt-Hotline

Kontaktder direkte Weg zu Ihrem persönlichen Ansprechpartner,
alle Kontakte...

Sortiment Anzucht

Schnecken bekämpfen

Spanische WegeschneckeAuch wenn man sie jetzt noch kaum sieht. Sobald sich die Erde etwas erwärmt, treiben im Garten die ersten Schnecken ihr Unwesen und fallen über die jungen Austriebe her. Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, um die gefräßigen Weichtiere mit Schneckenkorn zu bekämpfen.

Wenn Sie möglichst viele Schnecken der ersten Generation beseitigen, wird die Population spürbar geschwächt. Außerdem nehmen die Tiere das Schneckenkorn mangels schmackhafter Alternativen jetzt besonders gut an.

Weiterlesen

Kirschessigfliege

Kirschessigfliege

Die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) ist ein neuer Schaderreger, der 2008 von Asien über Amerika kommend nach Europa eingeschleppt wurde. 2011 wurde sie erstmals auch in Deutschland nachgewiesen und hat sich mittlerweile von Süden nach Norden in gesamt Deutschland verbreitet und verursachte starke Schäden an befallenem Beerenobst. Kirschessigfliegen können zu Totalausfällen bei der Ernte führen. Sie überwintern als Puppen im Boden.

Biologie

Die Kirschessigfliege ist ca. 3 mm groß und gehört zur Familie der heimischen Essigfliegen. Im Gegensatz zu heimischen Essigfliegen ist das Weibchen der Kirschessigfliege allerdings in der Lage, mit Hilfe eines sägeartigen Legebohrers die gesunden, reifenden Früchte, die sich noch an der Pflanze befinden, anzustechen und in diese Eier mit typischen fadenförmigen Atemanhängseln abzulegen. Atemanhängsel und Anstichstellen sind mit dem bloßem Auge kaum zu erkennen.

Wirtspflanzen

Befallen werden alle beerenartigen bzw. weichschaligen Früchte, unter anderem Kirsche, Erdbeere, Brombeere, Himbeere, Stachelbeere, Johannisbeere, Heidelbeere, Holunder, Pflaume, Pfirsich, Nektarine, Aprikose, Feige, Kiwi, Weintraube, Traubenkirsche, Lorbeerkirsche, Hartriegel, usw. Besonders bevorzugt werden dunkle Beeren.

Bekämpfung

Insektizide stehen für die direkte Bekämpfung der Kirschessigfliege im Hobbybereich nicht zur Verfügung. Hygienemaßnahmen erweisen sich als die sicherste Bekämpfung. Die Früchte sollten in kurzen Abständen (alle 2 Tage) gepflückt und schnell gekühlt und verzehrt werden. Befallene Früchte sollten nicht auf den Kompost geworfen werden, da auf diese Weise der Entwicklungszyklus der Fliegen nicht unterbrochen wird.

Sie sollten zur Vernichtung in gut verschlossenen Plastiksäcken einige Tage in die Sonne gestellt werden. Durch die Vergärung und die Hitze sterben die Tiere ab. Alternativ können die Früchte auch einige Tage eingefroren werden.

Lockfallen bauen

Eine Befallsreduzierung kann bis zu einem gewissen Grad mit Lockfallen erreicht werden, die in die Kulturen gehängt werden. Zu diesem Zweck werden in das obere Viertel von verschließbaren PET Flaschen ca. 15-20 Löcher mit einem Durchmesser von 4 mm gebohrt oder mit einer heißen Nadel gebrannt.

Ein Seitenabschnitt sollte zum besseren Wechseln der Flüssigkeit nicht mit Löchern versehen werden. Die Behälter werden ca. 3-4 cm hoch mit einer Köderflüssigkeit gefüllt, die aus Rotwein und Apfelessig besteht (Mischungsverhältnis 3 Teile Rotwein und 2 Teile Apfelessig, versetzt mit einem Tropfen duftneutralem Spülmittel). Über der Flüssigkeit sollte genug Raum frei bleiben, damit sich eine „Duftwolke“ im Gefäß bilden kann. Mehrere Köder (2-3 m Abstand) können vor dem Befall in unmittelbare Nähe oder bei Befall in die Kultur gehängt werden.

Spätestens alle zwei Wochen sollte die Köderflüssigkeit erneuert werden. Dabei sollte die Flüssigkeit nicht in der Kultur ausgeleert werden, sondern außerhalb der Kultur über einem Ausguss mit Teesieb, da die Tiere ansonsten durch die verschüttete Flüssigkeit angelockt werden können. Zu beachten ist, dass die Köderflüssigkeit in aller Regel nicht so attraktiv ist, wie die Früchte selbst. Das heißt ein vollständiger Schutz kann nicht erreicht werden.

Wühlmäuse bekämpfen

Schadbild Wühlmaus

Wühlmäuse sehen zwar niedlich aus, aber wer sie in seinem Garten hat, kann sich für die possierlichen Tierchen nur selten begeistern. Die kleinen Nager richten im Garten aufgrund ihrer Fraß- und Grabtätigkeit enorme Schäden an, denn sie sind nicht gerade wählerisch. Sie fressen an Möhren, Kartoffeln, Pastinaken, Fenchel, Sellerie usw., machen sich auch über Blumenzwiebeln her. Im Winter finden Wühlmäuse wenig Nahrung und knabbern daher besonders gerne die Wurzeln und Rinde der Obstbäume an. Besonders Bäume mit schwach wachsenden Unterlagen sind davon betroffen.

Es gibt mehr als 150 Arten Wühlmäuse. Bei uns kommt vor allem die große Wühlmaus, auch Schermaus genannt vor. Sie ist mit einer Länge von ca. 10-20 cm vergleichsweise groß und ihr Schwanz ist etwa halb so lang wie ihr Körper. Die Fellfarbe ist unterschiedlich, sie reicht von Sandfarben über dunkelbraun und dunkelgrau bis hin zu schwarz. Die Wühlmaus hat einen gedrungenen Körper, einen breiten Kopf, kleine Augen und kleine Ohren.

Wühlmäuse sind das ganze Jahr aktiv und sie können im Prinzip das ganze Jahr über bekämpft werden. Die Erfolgsaussichten sind aber jetzt am größten. Der Winter ist auch die beste Bekämpfungszeit für die lästigen Nager, weil sie wegen der Nahrungsknappheit jetzt besonders gut auf Giftköder und Köderfallen ansprechen. Als Köder für Fallen haben sich Sellerie und Karottenstücke bewährt.

Attraktive Frischeköder, wie z. B. Celaflor® Wühlmausköder Arrex auf Möhrenbasis, werden besonders gut angenommen. Die Köder werden in die Gänge gelegt (5 g auf 8 bis 10 m Ganglänge) und sind in allen Obst- und Gemüsekulturen sowie bei Zierpflanzen einsetzbar. Die Wirkung tritt sofort nach einmaliger Aufnahme ein. Wartezeiten oder Nachbaubeschränkungen bestehen keine.
Der Einsatz von Celaflor® Wühlmaus-Portionsköder Arrex® empfiehlt sich, um Untergrabungen von Wühlmäusen bei Hausterrassen, Gartenmauern und -wegen zu verhindern. Die Köderpellets verfügen über eine blutgerinnungshemmende Wirkung. Da sie in anwendungsfertigen Portionsbeuteln vorliegen, ist die Anwendung einfach und sicher.

Köder und Fallen werden bei frostfreiem Boden in den Wühlmausgängen platziert. Diese sind mindestens vier Finger breit und hoch-oval. Die Gänge des geschützten Maulwurfs dagegen sind enger und rund bis breit-oval. Wichtig: Fassen Sie Köder und Falle ausschließlich mit Handschuhen an, da die Tiere sonst vom menschlichen Geruch abgeschreckt werden.

In unserem Raiffeisen-Markt finden Sie ein große Auswahl spezieller Wühlmausfallen und Mausköder Unsere Spezialisten beraten Sie gerne bei Ihren Fragen zur Wühlmausbekämpung.

Raiffeisen-Markt Praxis-Tipp:

Vorbeugend gegen Wühlmausfraß können Sie Blumenzwiebeln und Obstbaumwurzeln bei der Pflanzung in Drahtkörbe setzen. Die Maschenweite sollte unter 20 mm liegen.

Sitka-Fichtenlaus

Schadbild Sitka Fichtelaus

Die Sitka-Fichtenlaus kommt mittlerweile in ganz Mitteleuropa vor. Der Schädling gelangte Anfang der sechziger Jahre mit Pflanzenimporten aus den USA nach Europa. Besonders die vor Liebe vieler Gartenbesitzer in den sechziger und siebziger Jahren für Fichten und andere Nadelgehölze hat erheblich zur raschen Ausbreitung des Schädlings geführt.

Die Sitka-Fichtenlaus wird auch als Fichtenröhrenlaus bezeichnet und gehört in die Schädlingsgruppe der Blattläuse. Sie befällt bevorzugt die serbische Fichte, aber auch Stech- und Blaufichten. Seltener betroffen sind die Gemeine Fichte, Douglasien und Tanne. Die Laus ist ganzjährig aktiv und saugt aus den Nadeln der Gehölze Wasser und Assimilate.

Die Sitka-Fichtenlaus ähnelt der bekannten Blattlaus. Der Körper ist etwa 2 mm lang und stechend hellgrün, flügellos und durch die rostroten relativ großen Augen leicht identifizierbar. Meistens tritt die Laus in größeren Populationen auf, da sie sich selbst in wild milden Wintern stark vermehren. Der Befall lässt sich leicht erkennen in dem man die inneren Äste über einen weißen Untergrund abklopft. Diese Kontrolle sollte von März bis Mai und von Oktober bis Dezember erfolgen.

Die Sitka-Fichtenlaus beginnt in milden Wintern oft schon im Februar mit ihrer Saugtätigkeit an den Nadeln. Die ersten Schäden, erkennbar an den gelblich gefleckten älteren Nadeln, entstehen im Inneren des Baumes. Im Laufe des Frühjahrs breitet sich der Schaden auch auf die äußeren Nadeln aus. Die Nadeln verfärben sich nach und nach braun und fallen ab. Die Schäden fallen vor allem bei Hitze im Sommer auf, obwohl die Läuse dann schon längst nicht mehr an den Fichten sitzen.
Im Juni verlassen die Läuse die Fichten und wechseln während des Sommers auf diverse Gräserarten über um im Herbst auf die Fichten zurückzukehren.

Bekämpfung der Sitka-Fichtenlaus

Ein lockerer, gleichmäßig feuchter und nicht zu nährstoffarmer Boden ist die ideale Vorbeugung, den Sitka-Fichtenläuse befallen vor allem Nadelgehölze, die durch Staunässe oder zu trockene Böden geschwächt sind. Eine konsequente Bekämpfung der Schädlinge ist besonders im Winter und zeitigen Frühjahr wichtig, den in dieser Zeit sind die natürlichen Feinde der Sitkafichtenlaus nicht aktiv.

Für die natürliche Dezimierung sind im Winter, wenn die Läuse an den Fichten saugen, sind vor allem Vögel zuständig da die Läuse teilweise als erwachsene Läuse überwintern und bis ca. -15 °C aktiv sein können. Deshalb ist es besonders wichtig, dort auch viele Vogelnistkästen aufzuhängen. Hilfreich ist es auch im Sommer viele einfach blühende Pflanzen im Garten zu haben, da diese auch blattlausfressende Nützlinge wie zum Beispiel Florfliegenlarven und Marienkäfer anlocken. Insektenhotels bieten diesen Nützlingen zusätzliche Schlaf-, Nist- und Überwinterungsverstecke.

Verwenden Sie zur Bekämpfung der Sitka-Fichtenlaus am besten nützlingsschonende Präparate auf Rapsöl- oder Kaliseifenbasis. Spritzen Sie zur Bekämpfung der Sitkafichtenlaus mit Spruzit Schädlingsfrei oder Neudosan Neu Blattlausfrei. Beide Produkte sind nicht bienengefährlich. Achten Sie bei der Spritzung besonders darauf, die Läuse direkt mit der Spritzbrühe zu treffen. Die Wirkung ist am besten, wenn sie ihre Fichte, soweit sie können mit hoher Wasseraufwandsmenge vorher tropfnass spritzen. Behandeln Sie befallene Bäume im Winter bei frostfreien Temperaturen oder im Frühjahr, wenn noch nicht viele Nützlinge vorhanden sind. Sie können die Läuse aber auch im Sommer direkt an den Wirtspflanzen bekämpfen

Mehltau

Schadbild echter MehltauAlle Jahre wieder haben viele Hobbygärtner Probleme mit dem Mehltau im Garten. Es gibt viele unterschiedlichen Arten von Mehltau. Auslöser sind verschiedene Pilze, die Zier- oder Nutzpflanzen befallen. Besonders häufig treten der Echte und der Falsche Mehltau auf. Auch wenn der Name ähnlich klingt, zeigen beide Pilzerkrankungen verschiedene Schadsymptome.

Häufig hat der Hobbygärtner ein Problem mit der Unterscheidung von Falschem und Echtem Mehltau. Dabei ist der Unterschied sehr wichtig, denn die beiden Pilzgruppen haben unterschiedliche Vorlieben. Der Falsche Mehltau liebt Feuchtigkeit, während der Echte Mehltau ein Schönwetterpilz ist.

"Falscher Mehltau"

Der „Falsche Mehltau“ bildet sowohl weiße als auch farbige, meist rötliche Flecken aus und greift Knospen und Triebe stärker an. Im Gegensatz zum echten Mehltau entsteht er durch regnerisches, kühleres Klima und einem zu hohen Stickstoffgehalt im Boden. Der mehlige Belag findet sich meist auch auf der Unterseite der Blätter und lässt sich nicht so einfach abwischen wie echter Mehltau.

"Echter Mehltau"

Der "Echte Mehltau" ist ein hartnäckiger Pilz, der unter anderem auch häufig Rosen befällt. Er wird auch Schönwetterpilz genannt, weil der Befall besonders bei Temperaturen über 20 Grad in Kombination mit hoher Luftfeuchtigkeit auftritt. Gerade neue Triebe und Blätter können bei anhaltender Trockenheit nicht richtig ausreifen und bieten dem Pilz Angriffsflächen. An den befallenen Stellen ist dann ein weißer, mehliger Belag sichtbar. Insbesondere empfindliche Rosen sollten deshalb in nährstoffreicher, feuchter Erde stehen. Zudem ist ein sonniger und luftiger Standort wichtig, damit die Blätter nach Regen rasch wieder trocknen und dem Mehltaupilz möglichst wenig Angriffsfläche bieten.

Schadbild Echter Mehltau

  • Befällt Grünpflanzen, Blühpflanzen und unter anderem auch Stachelbeeren, Möhren und auch Gurken.
  • Besonders gefährdet sind trockene Pflanzen.
  • Großflächiger weißer Belag nicht nur auf den Blattoberseiten, sondern auch auf Stängeln, Knospen, Blüten und Früchte.
  • Befall ist abwischbar, da es sich nur auf der Blattoberfläche niederlässt, und nicht in die Pflanze eindringt.
  • Wachstumshemmungen, Blattfall und eine optische Beeinträchtigung sind die Folgen.

Raiffeisen-Markt Praxis-Tipps:

  • Bei anhaltender Trockenheit sollten empfindliche Sorten und vor allem junge Rosen öfter durchdringend gewässert werden. Anschließend den nassen Boden mit Mulch abdecken, damit die Feuchtigkeit gut gespeichert wird.
  • Gleichmäßige Temperaturen und eine kaliumbetonte Düngung beugen dem Befall vor. Vom Mehltau befallene Pflanzenteile sollten frühzeitig geschnitten und ausgelichtet werden. Bei starkem Befall muss die ganze Pflanze vom Beet entfernt und kompostiert werden. Die Pilze sterben im Kompost ab, weil sie sich nur auf lebendem Pflanzengewebe halten können.
  • Gartenböden mit ungünstigen PH-Werten und nicht optimaler Nährstoffversorgung begünstigen den Mehltau-Befall. Nutzen Sie unseren Bodentest-Service (PH-Wert und Bodenaktivität) und leiten Sie frühzeitig Gegenmaßnahmen ein.
  • Gegen Echten und Falschen Mehltau finden Sie in unserem Raiffeisen-Markt ein umfangreiches Angebot Pilzbekämpfungsmittel unterschiedlicher Hersteller für den Hobbybereich, unter anderem als Konzentrate Bayer Rosen-Pilzfrei, Compo Duaxo, Compo Ortiva, Dr. Stähler Boccacio und Neudorff Netz-Schwefelit WG. Als Alternative bieten wir auch die gebrauchsfertigen Mittel Bayer Rosen-Pilzfrei Baymat plus AF und Compo Ortiva spezial Pilzfrei an. Unsere Spezialisten sind Ihnen gerne bei der richtigen Produktauswahl behilflich.
  • Wer es aber lieber biologisch mag, kann es mit biologischen Mehltaumitteln auf der Basis von Lecithin oder mit Kräuterbrühen versuchen, zum Beispiel aus Ackerschachtelhalm (Zinnkraut). Das stärkt die Abwehrkräfte und aktiviert das Bodenleben. Das Rezept: Ein Kilogramm frische oder 150 Gramm getrocknete Pflanzen 24 Stunden in zehn Liter Wasser einweichen. Am nächsten Tag die Brühe eine halbe Stunde kochen, abseihen und zum Gießen mit der fünffachen Menge Wasser verdünnen. Ebenso wirkungsvoll zur Vorbeugung und Pflanzenstärkung zeigt sich das Knöterich Präparat Milsana. Bei möglichst regelmäßiger Anwendung kann die Widerstandskraft der Pflanzen gegen Echten Mehltau deutlich erhöht werden. Auch ein gemulchter Beet Boden kann einem Befall wirksam vorbeugen.

Raiffeisen-Markt

Raiffeisen-Markt
Im Raiffeisen-Markt bieten wir ein reichhaltiges Angebot aus den Sortimenten Tiernahrung und -zubehör, Arbeits- und Freizeitbekleidung, Reitsport, Pferde- und Nutztierfutter, Garten, Pflanzen und Heimwerker, 
weiterlesen.....

Futtermittel

Futtermittel
Der Vertrieb von Mischfutter und Spezialprodukten für die Tierernährung gehört zu unseren langjährigen Kernkompetenzen. Wir sorgen mit unserem Team für eine individuelle und kompetente Fachberatung,
weiterlesen.....

Energie

Energie
Das Angebot im Bereich Energie umfasst nicht nur Heizöl und Diesel. Neben den klassischen Brennstoffen wie, diverse Kohlen und Flüssiggas, werden auch erneuerbare Energieträger wie Holzpellets angeboten,
weiterlesen.....

Landwirtschaft

Landwirtschaft
In diesem Produktsegment versorgen wir die Region mit Agrarprodukten.
Dazu gehören unter anderem,  Saatgut, Dünger, Pflanzenschutz und landwirtschaftlichen Bedarfsartikel,
weiterlesen.....