
Zu ihnen zählen viele unserer heimischen Singvögel wie Kohl- und Blaumeise, Kleiber, Star, Haus- und Feldsperling oder Trauer- und Halsbandschnäpper. Diese Vögel nisten in Baumhöhlen, Felsspalten, Mauerlöchern und Erdhöhlen.
Aufgrund des Rückgangs an geeigneten Nistplätzen freuen sich Höhlenbrüter über einen Nistkasten im Garten. Die Lochgröße im Kasten ist entscheidend dafür, welche Vogelart Einzug in die Bruthöhle erhält.

Zu den Nischenbrütern zählen unter anderem Singvogelarten wie Wasseramsel, Bachstelze, Gebirgsstelze, Rotkehlchen, Grauschnäpper, Hausrotschwanz und zuweilen der Gartenrotschwanz. Sie legen ihre Nester in Nischen von Felswänden, Geröllhalden, Gebäuden, Bäumen oder Böschungen an.
Nischenbrütende kleinere Singvögel nehmen die nach vorne zur Hälfte offene Halbhöhle auch gern als Nistplatz an.